Asthma Bronchiale – Wikipedia

Seit zwölf Jahren ist die Margarine auf dem Markt, inzwischen stehen auch cholesterinsenkende Milchprodukte, Fette und Wurst in den Supermarktregalen. Wer kein Cholesterinproblem habe, könne durch den Verzehr von angereicherten Pflanzensterinen sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sogar erhöhen. Das sei ein Hinweis darauf, „dass der Verzehr von hohen Mengen an Pflanzensterinen möglicherweise negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben könnte“, schreibt das BfR – bei alldem sich aus den vorliegenden Studien kein Zusammenhang zwischen der Höhe der Dosis und der Wirkung ableiten lasse. Ist dann das LDL-Cholesterin normal, besteht landläufig kein Handlungsbedarf. Solche Mittel, i. d. r. handelt es sich um Statine, sind ja verschreibungspflichtig. Für Dirk Haller, der den Lehrstuhl Biofunktionalität der Lebensmittel in Weihenstephan leitet, sind solche Aussagen überzogen. Denn die Lebensmittelindustrie investiert Milliarden Euro in teures „Functional Food“ wie Becel pro.aktiv – also Lebensmittel mit einem angeblichen Zusatznutzen für die Gesundheit. Wissenschaftler bezweifeln den gesundheitlichen Nutzen sogenannter cholesterinsenkender Lebensmittel. Mehr Informationen zur Ernährung bei erhöhtem Blutdruck und Atherosklerose finden Sie in unserem Artikel in puncto blutdrucksenkende Lebensmittel. Thema aufgegriffen und speziell auf Coenzym Q10 hingewiesen. Das Coenzym Q10 findet sich in sämtlichen Mitochondrien.

Gemäß Prof. Dahm könnten diese Menschen durch die ergänzende Einnahme von Coenzym Q10 profitieren. Was ist Coenzym Q10? Das Q10 ist eine vitaminähnliche Substanz und wird auch als Ubiquinon bezeichnet. Unilever darf seine Becel-Margarine weiter als „cholesterinsenkend“ bewerben. Hier manche leckere Alternativen zu Butter, rotem Fleisch und Co., die Sie sicherlich auch gerne essen. Fettes Fleisch zu ersetzen wird schon schwieriger. So haben Studien gezeigt, dass hochdosierte Präparate aus Artischocken oder Knoblauch den Cholesterinspiegel um 10 bis 15% senken können. Knoblauch fördert die Durchblutung und senkt den Cholesterinspiegel. Ähnlich verhält es sich beim Cholesterin: Während der Nutzen nicht belegt ist, gibt es sogar Hinweise darauf, dass die Senkung negative Wirkungen zeigen kann: So könnten niedrige Cholesterinspiegel Gefäßschäden begünstigen, Krebs fördern (1) oder die Hirnleistung einschränken. Rapsöl und Walnussöl enthalten Omega-3-Fettsäuren und weisen zudem ein günstiges Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren auf (s. u.). Butter und Sahne können Sie durch Produkte aus ungehärteten pflanzlichen Ölen wie Distelöl, Rapsöl oder Olivenöl ersetzen. Sie kommen in pflanzlichen Fetten oder Ölen vor, wie sie aus Sonnenblumensamen, Weizenkeimen oder Sojabohnen gewonnen werden. Damit es aber über das Blut zu den Geweben gelangen kann, benötigt das Cholesterin für den Transport spezielle „Fetttröpchen“ (sog. Lipoproteine), die neben dem Cholesterin aus anderen Fetten („Lipide“) und Eiweißmolekülen („Proteine“) aufgebaut sind. Viele Menschen verbinden mit gesunder Ernährung geschmackloses Futter, aber dieses Vorurteil ist durch die moderne Küche überholt.

Umso mehr negative Medienberichte haben aber bei vielen Patienten zur Verunsicherung wegen möglicher Nebenwirkungen bei der Einnahme von Statinen geführt. Bestimmte pflanzliche Wirkstoffe, mit denen e. g. Margarine oder Milchprodukte angereichert sind, hätten keinen nachgewiesenen Nutzen für die Herzgesundheit und könnten im gegensatz dazu sogar negative Effekte haben, erklärten Experten auf der 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung (DGK) in Mannheim. Es hat positive und negative Eigenschaften. Antwort: Zu den negativen Eigenschaften von Cholesterin gehört es, an Gefäßwänden zu haften und damit zur Arteriosklerose und Herzerkrankungen beizutragen. Arteriosklerose (Atherosklersoe): deren gesunden Arterie zum Gefäßverschluss. Der Vorbeugung und Behandlung erhöhter Cholesterinwerte kommt daher eine wichtige Bedeutung zu. Der Streit über das Produkt hat grundsätzliche Bedeutung. Unilever sollte versuchen, das Produkt als Medikament zuzulassen, sodass die Behörden den umstrittenen gesundheitlichen Nutzen sowie die Risiken und Nebenwirkungen beurteilen müssen.

Unter den 40- bis 49-Jährigen ist laut einer Untersuchung der Universität Köln fast jeder zehnte Mann von einer Erektionsstörung betroffen. Einer Untersuchung des Bundesinstituts für Risikoabwehr (BfR) und der Verbraucherzentralen aus dem Jahr 2007 zeigte, dass fast 50 % der Verwender gar keinen erhöhten Cholesterinspiegel hat. Deshalb setzt etwa der Nahrungsmittelkonzern Unilever einigen Produkten Pflanzensterine zu – Substanzen, die den Cholesterinspiegel senken sollen. Bei fünf bis zehn von zehntausend Patienten könnte es infolge der Statin-Therapie laut den Studienergebnissen zur Hirnblutung kommen, das entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 0,05-0,1 %, also 1-2 roten Figuren in der obigen Risiko-Grafik. Sollte durch diese Phytosterole das Cholesterin tatsächlich um zehn Prozent reduziert werden, wären zudem Mengen von zwei Gramm und mehr Zeitintervall nötig. Dies entspräche beispielsweise 425 Tomaten, 150 Äpfel oder elf Tassen Erdnüssen am helllichten Tag. Spanne werden zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse empfohlen. Durch Umstellung von Ess- und Lebensgewohnheiten kann ein gewisser Erfolg erzielt werden. Die Sepzialaufgabe von LDL ist es, Cholesterin von welcher Leber zu den Körperzellen zu bringen. Diese Veränderung wurde durch die Behandlung mit Atorvastatin aufgehoben.