Diabetes Mellitus – Wikipedia

Hochspannend ist außerdem, ob Operationen stattfanden oder Krankheiten vorliegen, die eventuell Auslöser der erektilen Dysfunktion sein könnten wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck, Bandscheibenprobleme. Dazu zählen Erkrankungen wie vor allem Diabetes, bei dem Nerven geschädigt werden können, oder auch Bluthochdruck, Blutgefäßschäden etwa durch Arterienverkalkung, Herzkrankheiten oder neurologische Leiden etwa die Parkinsonerkrankung. Zu den symptomatischen Ursachen von Erektionsstörungen zählen außerdem Vorerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Gefäßerkrankungen, Operationen, die Einnahme bestimmter Medikamente, Alkohol- und Drogenmissbrauch und neurologische Erkrankungen wie Polyneuropathie, Bandscheibenvorfälle, Parkinson, Multiple Sklerose und Schlafapnoe. Es können bestimmte Grunderkrankungen, Medikamente, Lebensstilfaktoren oder psychische Gründe machbar sein. Welche Therapie in Frage kommt, hängt maßgeblich von den festgestellten Ursachen ab. Dabei ist besonders wichtig, die Frage nach der Häufigkeit und nach dem Schweregrad zu klären. In etwa für Sie richtige Therapie zu finden, ist es für Ihren Arzt wichtig, so viele Informationen wie möglich deren zu erhalten. Für einen nachhaltigen Behandlungserfolg ist es wichtig, für den Einzelnen maßgeschneiderte Lösungen zu finden. Sexualität hat wichtige Funktionen für den seelischen Haushalt des einzelnen Menschen, ist andererseits aber untrennbar verwoben mit Partnerschaft, Paardynamik und Paarbindung (1). Daraus folgt, dass auch eine sexuelle Störung wie die Erektionsstörung nicht losgelöst von der Partnerbeziehung betrachtet werden kann, die bei einem Teil der Patienten maßgeblich an der Entstehung der Störung beteiligt ist oder diese durch destruktive Interaktionsprozesse aufrechterhält.

Die Nebenwirkungen der einzelnen Präparate sind vergleichbar. Auch Nebenwirkungen sind bislang nicht bekannt. Achtung: PDE-5-Hemmer sind verschreibungspflichtig, weil sie teilweise massive Nebenwirkungen hervorrufen können und etwas Besonderes Patienten geeignet sind. Ebenfalls können andere Anomalien, wie eine Iduratio penis plastica, auch erworbene Penisverkrümmung genannt, bei dieser Untersuchung festgestellt werden. Bei der Vakuumtherapie wird der Penis in einen Plastikzylinder eingeführt. Die Insulinkonzentration im Blut steigt dadurch an, gleichzeitig sinkt die Zahl der Insulinrezeptoren und somit die Insulinempfindlichkeit der Zielzellen. Hier löst sich das Medikament, das ebenfalls den körpereigenen Botenstoff Alprostadil enthält, auf und sorgt dafür, dass Blut in die Schwellkörper strömen kann. Bei der Penisprothese werden die Schwellkörper aus dem Penis entfernt und durch Implantate ersetzt. Psychopharmakologische oder psychotherapeutische Interventionen gut in Form einer Einzel- oder Paartherapie richten sich nach der Grundproblematik: Antidepressiva oder eine kognitive Therapie von Depressionen, bei denen Libido- und Erektionsstörungen Teil eines Symptomkomplexes sind, Libidomangel, altersabhängige Abnahme des sexuellen Interesses oder chronische Störungen der Intimbeziehung. Eine erektile Dysfunktion ist dann gegeben, wenn der Mann keine Erektion bekommen kann oder eine Erektion zwar bekommt, sie aber nicht halten kann.

Die Auswirkungen auf die Seele sind enorm belastend und können dazu führen, dass sich die Männer aus der Partnerschaft zurückziehen, Depressionen bekommen und selbst im Beruf Schwierigkeiten haben. Auch Männer dürfen und müssen sich mal eine Auszeit von Arbeit, Alltag und der Hektik des Lebens nehmen, um den Kopf wieder frei im Angebot. Auch das Ausbleiben von Erektionen leichthin, die in der REM-Phase normalerweise drei bis sechs Mal in der Nacht auftreten2, kann auf körperliche Ursachen von Erektionsstörungen hindeuten. Wobei: Morgendliche Erektionen schließen eine Erektionsstörung nicht aus. Durch oral wirksame Medikamente wie Sildenafil werden sich die Grenzen zwischen somatomedizinischen und sexualmedizinischen beziehungsweise sexualtherapeutischen Behandlungen zunehmend verwischen, da diese Substanzen – im Gegensatz zu die intrakavernösen Injektionen – nicht quasi automatisch Erektionen induzieren, sondern eher als Katalysator wirken und den Zyklus sexueller Erregung unterstützen und befördern. Da die körperlichen Reaktionen bei sexueller Erregung unwillkürlich ablaufen, kann ein Mann sie kaum durch Willen und Verstand beeinflussen. Allgemein in aller Kürze, dass Erektionsstörungen bei jüngeren Männern in der Summe auf einer durch Ängste und Konflikte bedingten Hemmung sexueller Reaktionen beruhen, bei älteren Männern dagegen auf einem Nachlassen der zentralen und peripheren Erregbarkeit, die dann die Sexualität störungsanfälliger macht. Sie ist nicht nur wichtig fürs eigene Wohlbefinden, sondern häufig Bestandteil einer glücklichen Partnerschaft und zudem auch noch gesund.

Durch offene Gespräche in der Partnerschaft und den Abbau von Stress kann man das Problem entschärfen. Erektionsstörungen sind tabu, nagen am Selbstbewusstsein der Männer und führen tägliches Brot zu körperlichem Rückzug in der Partnerschaft. Erektionsstörungen sind aufgrund der hohen Anzahl betroffener Männer und der weitreichenden negativen Auswirkungen dieser Störungen ein bedeutsames Gesundheitsproblem. Dieser Mythos wird durch Medien und Filmindustrie unterstützt und das Bild vom immer könnenden, potenten Mann ist fest in den Köpfen verankert. Jedenfalls wollte der allein reisende Mann aus Gütersloh den Zollbereich des Flughafens Düsseldorf durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen, wie das Hauptzollamt Düsseldorf am Montag mitteilte. Umfragen legen nahe, dass mindestens jeder dritte Mann über 60 Jahren an einer erektilen Dysfunktion leidet. Als Anfangsdosis geraten die jeweilige mittlere Dosis, im Falle einer Nieren- oder Leber-Schädigung oder einem Alter von über 65 Jahren sollte der niedrigsten Dosierung begonnen werden. Deren erektilen Dysfunktion gehen Mediziner dann aus, wenn die Patienten in über die Maßen zwei Dritteln der Fälle und in einem Zeitraum von ungewöhnlich sechs Monaten keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion aufbauen oder aufrechterhalten können. Wenn eine Erektion gelegentlich ausbleibt, unerledigt keine zu behandelnde Störung vor. Die erektile Dysfunktion ist also keine Seltenheit, doch nur wenige Betroffene suchen sich medizinische Hilfe.