Die Depression ist eine häufig auftretende psychische Erkrankung. Depressionen sind eine häufige Erkrankung. Neurologische Untersuchungen haben ergeben, dass bei Depressionen eine Störung des Neurotransmitter-Stoffwechsels vorliegt. Heute wird auf einen Nenner gebracht nicht mehr an dieser Klassifikation festgehalten, sondern die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) verwendet. Eine weitere Ursache möglich, dass die Stigmatisierung der Depression die letzte zeit Jahren weitgehend überwunden wurde und die Patienten heute häufiger ärztliche Behandlung suchen. Im Vergleich zu Patienten nicht mehr ganz jung werden die depressiven Symptome häufiger von den körperlichen Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen überlagert. Auch geht man davon aus, dass Depressionen als pensionär nicht häufiger sind als in anderen Lebensabschnitten. Depressionen können jeden treffen und in jedem Alter auftreten. Eine, die jedoch viele US-Amerikaner ignoriert haben. Entstehen jedoch sehr unterschiedliche Zahlen darüber, wie hoch der wirkliche Anteil derjenigen ist, die davon betroffen sind. Ein weiteres Problem ist, dass viele Betroffene den Arzt aus Scham, Unwissenheit oder Verdrängung erst ganz und gar unmöglich aufsuchen.

Wer unter psychischen Beschwerden leidet, sollte unzweifelhaft einen Psychotherapeuten aufsuchen. Der Verlauf einer Depression ist von Fall zu Fall unterschiedlich: Sie kann sich allmählich Laut geben und verschlimmern, aber auch fast schlagartig auftreten. Oft geht der Depression eine besondere Belastung, etwa der Verlust einer geliebten Person oder eine anhaltende Überforderung, voraus. Zu diesen Auslösern zählen per exemplum der Verlust eines Angehörigen, die Trennung vom Partner, eine schwere Krankheit, berufliche Überbelastung oder Arbeitslosigkeit. Auch unbewältigte Kindheitserlebnisse oder ein Trauma – wie der Verlust eines Elternteils oder Unrechtstat – können im späteren Leben zu der Depression führen. Genetische Vorbelastung: Genetische Faktoren sowie eine familiäre Häufung spielen bei der Entstehung einer Depression eine Rolle. Im negativen Szenario gingen die Experten von einem Absinken auf 1,5% aus. Rund 7000 Erwachsene a fortiori aus Amerika und Asien nahmen daran teil.

Zur Behandlung von depressiven Störungen werden schon eine Antidepressiva eingesetzt. Die Miasmen-Theorie hatte wenn Sie erlauben seit der Antike Bestand. Depressive Episoden, die seit mehr als zwei Jahren ohne deutliche Symptomverbesserungen bestehen. Bei der lebenslangen Form liegt seit dem Beginn der sexuellen Aktivität eine vorzeitige Ejakulation vor. Häufig fällt es Menschen in einer Depression leichter, sich aufkonkrete Aufgaben zu konzentrieren oder über eine bestimmte Aktivität zu berichten, als über die allgemeine Befindlichkeit zu sprechen. Bei Wahrnehmung einer Störung des Geruchssinns ohne erkennbarer Ursache (beispielsweise eine verstopfte Nase) sollte ein Arztbesuch erfolgen. Um einen Rückfall zu vermeiden, ist meist eine regelmäßige und oft Monate dauernde medikamentöse Therapie notwendig. Bei einigen Betroffenen ist es ein einsamer kurze Episode, bei anderen dauert die Depression Monate hindurch oder in seltenen Fällen sogar Jahre. Von einer chronischen Depression spricht man, wenn die Symptome ausnehmend zwei Jahre anhalten. Zwischen einzelnen depressiven Episoden können Jahre vergehen, sie können aber auch innerhalb eines kurzen Zeitraums gehäuft auftreten. Im ICD-10 wird unterschieden zwischen Episoden (einzelnen Vorkommen von Depression beziehungsweise Manie) und rezidivierenden Störungen (wiederholtes Vorkommen von Episoden). Die Depression ist die am häufigsten auftretende Leiden. Bei der seltener anzutreffenden bipolaren affektiven Störung wechseln sich Depression und Manie (die sich durch unkontrollierte Hyperaktivität, gehobene Stimmung und mangelnde Kritikfähigkeit auszeichnet) in zeitlich unterschiedlich langen Phasen ab, daher auch die ältere Bezeichnung affektive störung.

Mit das Erkrankung gehen psychosomatische Symptome sowie Veränderungen des Biorhythmus einher. Neben psychosozialen Triggern können auch biochemische Veränderungen im Körper oder genetische Faktoren Auslöser sein. Auch können bestimmte Medikamente sowie exzessiver Alkohol- und Drogenkonsum Auslöser sein. Aus der Forschung wissen wir, dass bei einer Depression Störungen im Stoffwechsel des Gehirns ganz unabhängig vom konkreten Auslöser auftreten. Allein in Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an einer Depression. Zudem nehmen äußere Faktoren wie zum Beispiel die Jahreszeit Einfluss auf die Stimmung. Körperliche Symptome könnten deshalb auf eine Depression hinweisen, sogar wenn sich die Stimmung der Betroffenen nicht verschlechtert hat. Durch welche Symptome macht sich eine Depression bemerkbar? Neurotransmitter sind Botenstoffe, über welche die Nervenzellen im Gehirn mit ihren Nachbarzellen kontakten. Bei der TMS werden die Nervenzellen des Gehirns durch Magnetimpulse stimuliert. Die Ergebnisse von Studien zur medikamentösen Senkung des Cholesterinspiegels rechtfertigen in den augen von Kritikern keineswegs den breiten Einsatz dieser Medikamente. Die tägliche Stimulation soll dabei helfen, wieder Kontrolle über die bei einer Depression im Vordergrund stehenden negativen Gedanken, Gefühlen und Handlungen zu bekommen. Es kann für den Fall der Fälle lange dauern, bis sich die Wirtschaft erholt und wieder wächst. Ob eine depressive Verstimmung oder eine Depression – und in welcher Form – vorliegt, beurteilt der Arzt nach einem ausführlichen Gespräch (Anamnese) und unter Einbeziehung der Lebenssituation des Patienten.

Von newsadmr