Erektionsprobleme – Ursachen & Behandlungsmöglichkeiten

Als Kompensation führt das Ausweichen zu dem Zyklus von erhöhter Angst und Desensibilisierung des Penis. Deshalb ist es nur logisch, dass ein optimales Management dieser Krankheiten gegen die Entwicklung insbesondere der ED präventiv wirken kann. Das grundlegende Behandlungsprogramm von Masters und Johnson war ein intensives zweiwöchiges Programm zur Entwicklung einer effizienten sexuellen Kommunikation. Das Behandlungsprogramm von Masters and Johnson für Dysfunktion war zu 81,1% erfolgreich. In einer begrenzten Anzahl von nur männlichen Fällen (41) hatten Masters und Johnson die Verwendung einer weiblichen Leihmutter entwickelt, ein Ansatz, den sie wegen der damit verbundenen ethischen, rechtlichen und anderen Probleme bald aufgaben. Eine Studie ergab, dass nach einer 24-wöchigen Studie die Frauen, die Androgene einnahmen, im Vergleich zu einer Placebogruppe höhere Werte fürs sexuelle Verlangen aufwiesen. Der Zweck dieser Studie ist es, Bedenken, ob die sexuelle Dysfunktion wird durch selektive Serotonin-Wiederaufnahme verursacht wird Antidepressivum-Rechte (SSRI) können durch Behandlung mit Requip rückgängerig gemacht werden (Ropinirol), ein Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und des unruhigen Beins Syndrom. Die Behandlung von sexuellen Funktionsstörungen beinhaltet nicht gerade wenige therapeutischen Optionen, die ihren Schwerpunkt auf unterschiedliche Aspekte des multifaktoriellen Geschehens bei FSD legen.

Es wird geschätzt, dass etwa 30 Millionen Männer in den Vereinigten Staaten und 152 Millionen Männer weltweit an Erektionsstörungen leiden. So weit wie 43 % aller Frauen leiden in unterschiedlichen Lebensphasen und Beziehungskonstellationen zeitweise oder permanent an einer sexuellen Funktionsstörung. Mehr als 63 % der Patientinnen mit koronarer Herzkrankheit leiden unter einer Sexualfunktionsstörung. In der Kritik steht diese Praktik obendrein, da die Freiwilligkeit auf der Seite von des Behinderten oder Klienten nicht immer einfach festzustellen par exemple Mißbrauch einfach möglich ist und durch Therapeuten selbst vollzogener Sexualkontakt den ethischen Grundsätzen von psychologischer Psychotherapeuten, nicht jedoch denen in privater Lebenshilfe oder Lebensberatung tätigen Menschen immer widerspricht. Diese Betrachtungsweise fließt automatisch bei jeder Beratung eines Patienten mit sexuellen Funktionsstörungen ein. Nach nur 15 Sitzungen (davon wenige Paargespräche) konnte die Therapie mit einem zufriedenen Patienten mit funktionierendem Geschlechtsverkehr abgeschlossen werden. Nach 15 Sitzungen lernte er eine Studentin kennen, in die er sich verliebte und mit das die Sexualität seit eh und je gut funktionierte. Zur Sexualanamnese gehören Fragen nach sexuellen Erfahrungen, sexueller Entwicklung, Ablauf der sexuellen Reaktion, sexueller Zufriedenheit, Masturbation, bereits angewendeten Vermeidungsstrategien, dem Stellenwert der Sexualität und des Leidensdrucks. Zu den Arzneimitteln, die eine Sexualstörung hervorrufen können, zählen Antihypertensiva, Hormonpräparate wie Antiöstrogene, Antiandrogene, manche orale Kontrazeptiva, Psychopharmaka, Antihistaminika, Anticholinergika und Chemotherapeutika.

Bei sehr halb der Frauen mit Diabetes mellitus wird die Sexualstörung hervorgerufen durch eine Depression und/ oder Störung der Endothelfunktion und die damit verbundene verminderte Schwellung der vaginalen Corpora cavernosa sowie verminderte Lubrikation oder durch die diabetische Neuropathie, welche die genitale Empfindung stört. Sexuelle Erregungsstörungen waren früher als Frigidität bei Frauen und Impotenz bei Männern bekannt, doch sind diese nun durch weniger wertende Begriffe ersetzt worden. Transsexuelle und transsexuelle Menschen können vor oder nach der operation sexuelle Molesten haben. Die psychische Gesundheit und Stress haben ebenso einen signifikanten Einfluss auf sexuelle Funktionen. Es ist viele Faktoren, die dazu führen können, dass eine Person eine sexuelle Funktionsstörung erleidet. Zu den körperlichen Faktoren, die zu sexuellen Funktionsstörungen führen können, gehört der Gebrauch von Drogen wie Alkohol, Nikotin, Betäubungsmitteln, Stimulanzien, Blutdrucksenkern, Antihistaminika und einigen psychotherapeutischen Medikamenten. Im Grunde fokussieren sexualtherapeutische Strategien abgesehen Medikamenten einerseits auf die psychische Ebene und die Paardynamik und andererseits auf die körperliche Ebene, ausgehend vom Grundsatz, dass sexuelles Erleben aufm Erregungsreflex und auf erlernten sexuellen Erregungsmustern beruht.

Wie bei allen pharmakologischen Medikamenten gibt es auch bei der Einnahme von Androgenen Nebenwirkungen wie Hirutismus, Akne, Ploycythämie, erhöhte Lipoproteine hoher Dichte, kardiovaskuläre Risiken, und eine endometriale Hyperplasie ist bei Frauen ohne Hysterektomie möglich. Die möglichen auftretenden Nebenwirkungen wie Synkopen, Schwindel und Blutdruckabfall können durch die abendliche Einnahme gelindert werden. Eine gemeinsame Einnahme von Flibanserin alkoholisch ist kontraindiziert. Personen, die Medikamente zur Senkung des Blutdrucks oder Antipsychotika, Antidepressiva, Beruhigungsmittel, Narkotika, Antazida oder Alkohol einnehmen, können Probleme neben anderen die sexuellen Funktion und einen Verlust der Libido haben. Vor Masters and Johnson war die klinische Herangehensweise an sexuelle Probleme weitgehend aus dem Denken Freuds abgeleitet. Der Stellenwert der Depression für von weiblichen Funktionsstörungen muss aus mehreren Blickwinkeln betrachtet werden. Bei Hyperprolaktinämie ist als Leitsymptom neben der laktierenden Brust oft ein Libidoverlust zu erheben. Kommen zu neben den (wissenschaftlich nachweislich) bewährten Wirkstoffen und Lebensmitteln aber auch solche, denen eine cholesterinsenkende oder das Fettstoffwechselprofil günstig beeinflussende Wirkung nachgesagt wird, obwohl nur unsichere und für den therapeutischen Einsatz zu wünschen übrig lassen gesicherte Daten vorliegen. Obwohl argumentiert wurde, dass die Wirkung der Arbeit so groß war, dass es unmöglich wäre, ein solch sauberes Experiment zu wiederholen.