Erektionsstörung/ Impotenz/ Erektile Dysfunktion – Was Ist Das?

„Bei Männern steht die erektile Dysfunktion im Vordergrund. Die genaue Wirkweise gegen erektile Dysfunktion ist weißer Fleck auf der Landkarte. Wechsel des Antidepressivums, was eine probate Option ist, wenn zudem die erwünschte antidepressive Wirkung nicht erzielt worden ist. Tadalafil wirkt verzögert, aber kann so weit wie 48 Stunden die Wirkung aufrechterhalten. Auf Nachfrage teilt die EMA mit, dass sie lang, lang ist’s her die Studien geprüft habe, aber bis dahin „die Datenlage nicht eindeutig” gewesen sei. So habe beispielsweise eine Befragung der Patienten anhand von Fragebögen ergeben, dass etwa 59 Prozent der Patienten mit einer antidepressiven Medikation unter sexuellen Beeinträchtigungen litten, doch hatten nur etwa 20 Prozent deren ihre sexuellen Funktionsstörungen spontan berichtet. Regelmäßig eingenommene Medikamente, die sexuelle Funktionen negativ beeinflussen (darunter exemplarisch Psychopharmaka, blutdrucksenkende Mittel) können überprüft und eventuell ausgetauscht werden. Dieser Benefit umfasste sowohl erektile Funktionen als auch andere Aspekte der sexuellen Aktivität. Doch auch Sexualfunktionsstörungen kommen bei Diabetes mellitus häufig vor und betreffen sowohl Männer als auch Frauen. 40%, bei Frauen mit Typ 1 Diabetes bei ca. Sie sollten sich auch überlegen, dass Sexualität nicht unbedingt mit Erektion (Gliedsteife) und Ejakulation (Samenerguss) verknüpft sein muss.

Ergebnisse der ersten repräsentativen Bevölkerungsstudie zu Gesundheit und Sexualität in Deutschland – GeSiD. Die Erfüllung weiblicher Sexualität. „Gerade in Beziehungen und dabei insbesondere von wegen die Sexualität kann dies besonders problematisch sein und zu Sexualstörungen führen.“ Depressionen können zudem den Hormonstoffwechsel negativ beeinflussen, auch deswegen treten sie bei dieser Erkrankung häufig auf. Eine möglichst frühzeitige Diagnose und Behandlung von Depressionen und Sexualstörungen sind daher nicht zu unterschätzen. Menschen mit Zweifeln oder Sexualstörungen können mit ihrem Gynäkologen oder Hausarzt sprechen, der sie auf Knopfdruck an einem Spezialisten verweist. All diese Faktoren können zu Niedergeschlagenheit und schließlich zur Depression führen“, ergänzt der Ärztliche Direktor der Rhein-Jura Klinik vom Universitätsklinikum Freiburg. In einer Studie wurde untersucht, ob Mithilfe von Sildenafil therapieinduzierte sexuelle Dysfunktionen verbessert werden können. Es handelt sich um Sildenafil mit dem Handelsnamen Viagra , Tadalafil, Handelsnahme Cialis und Vardenafil. Dazu wurde der Phosphodiesterase-Hemmer Sildenafil (Viagra®) eingesetzt, der bei erektilen Dysfunktionen unterschiedlichster Genese (z. B. bei erektilen Dysfunktionen infolge Diabetes, Hypertonie, MS, Prostatektomie oder aufgrund einer antiandrogenen Therapie) wirksam ist.

So um die Art von sexuellen Störungen zu erfassen, werden dann oftmals Fragebögen eingesetzt, die es dem Patienten erleichtern, entsprechend intime Auskünfte zu erteilen. 45 Patienten wurden der Verumgruppe zugeteilt, 45 der Vergleichsgruppe; Art und Ausmaß der sexuellen Störungen war in beiden Gruppen vergleichbar. Das Ausmaß der Depression blieb in beiden Gruppen konstant und änderte sich nicht mit einer verbesserten Qualität des Sexuallebens. 54,5 % der Sildenafil-Gruppe dagegen nur 4,4 % der Plazebo-Gruppe berichteten über eine deutliche bis sehr deutliche Verbesserung ihres Sexuallebens. Zwischen Patientin und Arzt entsteht dadurch eine gewisse Intimität, indem sich ihm die Patientin häufig in Zusammenhang mit ihrem Sexualleben, ihren Beschwerden und denjenigen ihres Partners anvertraut. Denn viele depressive Patienten vermeiden es, ihren Arzt von sich aus auf ihre sexuellen Funktionsstörungen anzusprechen. Die Autoren weisen darauf hin, dass für eine gute Compliance und somit für den Behandlungserfolg sexuelle Funktionsstörungen im Gespräch mit den Patienten erörtert werden sollten. Sexuelle Dysfunktion als Konsequenz Sexuelle Dysfunktionen treten relativ häufig hintereinanderweg einer medikamentösen Therapie auf und gefährden die Compliance des Patienten. Mit dem jahrzehntelangen Wissen aus der Therapie von 1,2 Millionen Patienten in 120 Fachzentren und neun Ländern startet ELEXIAL der renommierten Boston Medical Group seit 2020 auch in Deutschland durch.

Weitere Fachzentren sind bereits in der Planung. ELEXIAL ist die neue Marke der renommierten Boston Medical Group, der weltweite Marktführer für männliche Sexualgesundheit, mit unvergleichlich 120 Fachzentren in neun Ländern (Spanien, Kanada, Deutschland, Ecuador, Mexiko, Brasilien, Peru, Kolumbien und Argentinien). In Deutschland hat ELEXIAL im sommer 2020 zwei Fachzentren für männliche Sexualgesundheit eröffnet, in Berlin und München. Dabei handelt es sich (allerhöchstens den Vaginismus) von Rechts wegen um zwei analoge Probleme bei Männern wie bei Frauen: um das Fehlen körperlicher Erregung (Tumeszenz-Probleme) sowie um Orgasmusprobleme (mangelnde Zeitkontrolle, Lustlosigkeit, Fehlen des Orgasmus). Dominik Haller: „Unabhängig vom Alter wird Männern über Medien, Filmen und durch den Freundes- und Bekanntenkreis suggeriert, dass das männliche Funktionieren quasi der Normalzustand ist. Ist der Mann von mit das vier großen Diagnosen, die wir in unseren Zentren therapieren, betroffen, glaubt er deshalb gleich, dass sein ,Nichtfunktionieren‘ anormal und er nimmer männlich ist. Wir wollen Männern diese Angst und Scham nehmen.“ Bankrott ist der Verlust der Libido oder ein vorzeitiger Samenerguss wie häufig auftretende Kopfschmerzen, Bewegungseinschränkungen oder jede Form der psychischen Belastung nämlich erst einmal ein Grund, sich an einen Experten zu wenden. Das Ziel dieses Reviews war es, Studien zusammenzufassen, welche die Auswirkungen von Medikamenten, physische Unterstützungsmaßnahmen sowie psychologische Interventionen untersuchen, so sexuelle Funktion oder sexuelle Zufriedenheit von Patienten mit COPD und ihren Partnern zu verbessern. Eine dieser Studien enthielt Evidenz niedriger Qualität dafür, dass Testosteron-Injektionen einigen Männer mit COPD helfen, ihre Fähigkeit zu verbessern eine Erektion zu erzeugen und aufrecht zu erhalten.