Keine Angst Vor Corona-Toten!

Nur „German Angst“ vor der Inflation? Zahlen sind nicht dazu da, unser Denken zu zementieren, sondern sie sollen uns bei der Strukturierung der Wirklichkeit helfen. Die Leute schauen sich nach anderen Jobs um oder denken darüber nach zu kündigen. In der taz berichten einige der Beschäftigten, dass sie ernsthaft an einen Berufswechsel denken. Der neue Lockdown wird mit steigenden Zahlen von positiv Getesteten, mit einer großen Angst vor vielen Corona-Toten und mit Berichten über viele Tote in anderen Ländern begründet und medial begleitet. Anlass der Tests ist ja nimmer, dass jemand Symptome verspürt, sondern Testanlässe sind Kontakte zu positiv Getesteten, Ängste oder Verpflichtungen zu Tests, z.B. Die Symptome der drei häufigsten Herzleiden werden weiterhin zu häufig übersehen. Symptome sind starke Entzündungen. Dieser Sieg wurde zur Voraussetzung dafür erklärt, dass die Regierenden den Menschen ihr Einkommen und ihre politischen Rechte wieder zurückgeben. Die Ankündigung, dass wir unsere Rechte und Freiheiten erst wiederbekommen, wenn ein Impfstoff vorhanden ist, ist in einer Demokratie eine bislang nicht denkbare Unverschämtheit.

Wenn die Menschen also ankommen, werden sie über den Grund ihres Besuchs befragt, und sie müssten dann eigentlich sagen, dass sie Orte in Israel besuchen wollen. Und bei Menschen, die an mehreren Krankheiten leiden, kann selbst durch eine Obduktion nur abgeschätzt werden, welchen Anteil am Sterben welche der Krankheiten hatte. Der Anteil der positiv Getesteten steigt wöchentlich. Davon sind derzeit 7,26% positiv – wobei das Robert-Koch-Institut (RKI) die Falsch-Positiv-Testungen und die Falsch-Negativ-Testungen nicht ausweist. Wieder hilft ein Blick hier am ort: In Potsdam gibt es derzeit etwa 100 bis 200 positiv Getestete, 900 Personen werden zurückgezogen gehalten. Schauen wir beispielhaft auf eine Stadt wie Potsdam mit 180.000 Einwohnern und einer Versorgungsfunktion für das Umland. Robert Baer: Absolut. Schauen Sie, das Phänomen des Inlandsterrorismus ist für die USA ja kalter Kaffee, es wurde die letzte zeit Jahrzehnten, gerade nach 9/11 verdrängt, eben durch die Gefahr des Dschihadismus.

Oft kommt also nichts aus der Leitung. Ich will keineswegs sagen, dass die Politik nichts unternommen hätte, um dem Personalmangel zu begegnen, aber es war einfach steigerungsfähig. Ich verstehe das gut, so vieles lief besonders frühzeitig des Jahres chaotisch, und eben weil wir fehlen Personal haben, waren viele von uns überfordert und sind dauerhaft überlastet. Beispiel die Frankfurter allgemeine zeitung aktuell angesichts einer Weidmann-Rede zum virtuellen Clubabend des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten e.V.. Zugang zu Wasser wie. Die israelische Siedlung Har Homa, hier nebenan, gebaut auf dem flachen Lande von Beit Sahour, hat immer und unlimitiert Zugang zu Wasser. Diese fordert Boykott und Sanktionen gegen Israel, bis das Land Resolutionen der Vereinten Nationen hinsichtlich einer Zwei-Staaten-Regelung umsetzt. Zugleich setzt Israel seit über 50 Jahren militärische und administrative Maßnahmen gegen die palästinensische Bevölkerung in Westjordanland und Gazastreifen um, die in ihrer Wirkung mit einem umfassenden Boykott und Sanktionen vergleichbar sind. Die Menge unserer Wasserzuweisungen durch Israel ist dieselbe wie vor 15 Jahren, obwohl die Bevölkerung gewachsen ist.

Neu für mit Sars-Cov-2 ist nun aber, dass man gezielt und in exzessiver Quantität nach genau einem Virus sucht – und ihn eben dann auch massenhaft findet. Neu ist aber, dass die ideologischen Wurzeln dieses Gedankenguts seit dem Amtsantritt von Donald Trump vom obersten chef verbreitet wurden, wie das Phänomen QAnon verdeutlicht. Robert Baer: Das liegt daran, dass wir hier in den USA hierbei Problem konfrontiert sind, dass unsere Sicherheitskräfte hie und da infiltriert wurden von Anhängern des Gedankengutes derjenigen Menschen die das Kapitol stürmten, also mit dem Gedankengut von QAnon und ähnlichen Verschwörungstheorien und rechtsextremistischen Ideologien, dieser gesamten Melange, welche in absehbarer Zeit das Fundament des Inlandsterrorismus bilden wird. Herr Baer, was war Ihr erster Gedanke, als Sie die Bilder von welchem Sturm aufs Kapitol gesehen haben? Robert Baer: Mein erster Gedanke war: Dreist Mal, als ich so etwas Schlimmes sah, war das im Irak. Robert Baer: Dahinter steht ein ganzen Ursachengeflecht, angefangen neben anderen die ökonomischen Ungleichheit, dem Durchmarsch des Global-Kapitalismus, dem Niedergang unseres Bildungssystems, das wirklich lausig ist, von den Elite-Universitäten einmal abgesehen.