Männergesundheit, Wer Braucht Denn Das?

Man kann sicher Potenzmittel kaufen, es herrscht genau der Richtige Wahl, deren Aufnahme wird und weiter die Freude vom Sex erlauben, doch das sexuelle Leben – die wichtige Komponente solcher Begriffe, wie das Glück und das Gelingen zu haben. Lediglich bei jüngeren Männern (bis 40 Jahren) mit Erektionsproblemen stellen psychische Faktoren einen höheren Anteil der Ursachen dar. Vor allem Jungs haben mitunter auch mehrmals bei Tageslicht Lust dazu, sich selbst zu befriedigen. Es handelt sich a fortiori um einen Verlust der Libido, also um eine Unlust auf Sex, oder auch annähernd Unfähigkeit zur Erzielung der zum sexuellen Verkehr notwendigen Erregung. Zu sexueller Erregung kann es auf ganz unterschiedliche Handlungsweise kommen: Sinneseindrücke wie Berührungen oder Gerüche aber auch Phantasien werden in Nervenimpulse umgewandelt. Nervenstörungen – sexuelle Erregung entsteht im Kopf, dieser Impuls wird über Nerven an den Penis weitergegeben. Gleichzeitig wird das Abströmen des Blutes verhindert, wodurch es sich im Schwellkörper staut; der Penis wird hart und richtet sich auf. Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil hat die Behandlung von Erektionsstörungen Ende des 20. Jahrhunderts revolutioniert und sorgt seit nunmehr über zwei Jahrzehnten bei über 20 Millionen Männern weltweit für Abhilfe. Die Erektile Dysfunktion (Impotenz; Potenzstörung; ICD-10: F52.2) ist eine Umschreibung für die nicht für den Geschlechtsverkehr ausreichende Gliedsteifigkeit des Mannes und damit die Unfähigkeit des Mannes damit Penis in die Partnerin einzudringen.

Der Wirkstoff führt zur Entspannung der Muskelzellen des Penis. Zudem kann das Medikament durch Wärme wieder aus dem Penis auslaufen, was die Wehentätigkeit bei schwangeren Frauen beeinflussen kann. Im Gegensatz zur SKAT wird bei der transurethralen Applikation (MUSE) das Medikament nicht gespritzt, sondern als Stäbchen in die Harnröhre eingeführt. Als eine mögliche körperliche Ursache für erektile Dysfunktionen kommen Prostatabeschwerden infrage. Erektionsstörungen, auch Erektile Dysfunktion genannt, sind gewöhnlich. Neben Erektionsstörungen, welche unbedingt vom Facharzt diagnostiziert werden sollten, dürfen ab einem bestimmten Alter auch gewisse Vorsorgeuntersuchungen turnusmäßig unvergessen bleiben. Die Wahrscheinlichkeit für Erektionsstörungen steigt hiermit Alter signifikant an. Der Entstehungsprozess einer Erektion läuft generell langsamer ab. Auch wenns nicht immer der Grund für erektile Dysfunktionen ist, spielt das Alter durchaus eine Rolle. Darauf sollte nur zurückgegriffen werden, wenn alle anderen Optionen keine Besserung verschafft haben.

Auch trotz dieser Tatsache ist es sehr wichtig, über die erektile Dysfunktion zu kommunizieren, entweder mit einer vertrauten Person, oder mit einem Arzt. Erektionsstörungen sind jedoch heute längst keine unveränderliche Tatsache mehr. Sie erlauben eine Behandlung, deren Wirkung nicht länger an einen bestimmten Zeitpunkt gebunden ist. Das baut gehäuft psychischen Druck auf. Durchs einströmende Blut wird ein Druck in den Schwellkörpern aufgebaut, der zu einer Ausdehnung der Schwellkörper führt. Dadurch kann das zirkulierende Blut wie ein Lauffeuer in die Hohlräume der Schwellkörper einströmen. Dadurch kann kein Blutstau im Schwellkörper entstehen. Treten die Anzeichen nur einmal, selten oder unter besonderen Umständen wie Stress, Müdigkeit oder im Rausch auf, besteht kein Grund zur Sorge. Dadurch wird beim Mann kein zusätzlicher Leistungsdruck für die sexuelle Aktivität aufgebaut. Außerdem kann der Mann die Kontrolle auch erlernen. Die Erektion ist nur von kurzer dauer und lässt nach, bevor der Mann in die Frau ein dringen kann. Kraft Stress bleibt die Erektion aus.

Welche Erkrankungen haben Erektionsstörungen zur Folge? Dauerhafte Frustration ist die verbreitete Folge. Thomas Haak, Vorstandsmitglied von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, wie Diabetologen und Betroffene zu Sexualfunktionsstörungen ins Gespräch kommen können und welche Therapiemöglichkeiten es dagegen gibt. Dabei kommen beispielsweise Stress, Angstgefühle oder ein verringertes Selbstvertrauen zum Tragen. Bezüglich der Ursachen kommen viele Faktoren infrage. Entsprechend vielfältig sind die Ursachen von Erektionsproblemen. Auslöser sind beispielsweise Stress, ungenügend oder überschüssig Selbstbewusstsein oder aber eine Versagensangst. Dieses Problem kann aber auch durch andauernde Traumata eines sexuellen Missbrauchs aus der Vergangenheit verursacht werden. Meist sorgen die enthaltenen Mineralstoffe in den Lebensmitteln für die fördernde Wirkung auf die Libido. Seltener als oft vermutet gehören dazu auch psychische Stress- oder Angstauslöser.