Schuldengebirge Oder Helikoptergeld Gegen Mega-Depression?

Die Forschenden untersuchten für ihre Studie das Penisgewebe von zwei Männern mit einer Vorgeschichte von COVID-19-Infektion, welche sich wegen erektiler Dysfunktion eine Penisprothese implantieren ließen. Phosphodiesterase-5-Inhibitoren. Diese Medikamente werden oft bei der Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Ungeachtet des zugrundeliegenden Auslösers sollten die Genitalien bis zur Ausheilung der Schmerzursache gezielt geschont werden. Homöopathische Arzneimittel können eine ärztliche Behandlung nebenwirkungsarm unterstützen. Diese Medikamente sind nicht für die Behandlung von vorzeitiger Ejakulation anerkannt, sind aber dafür bekannt, den Orgasmus hinauszuzögern. Abgesondert wird weibliches Ejakulat beim Orgasmus, es muss aber nicht bei jedem Orgasmus passieren. Aber auch Knoblauch und Spargel können einen Einfluss haben. Maßgeblich beteiligt sind an diesem Vorgang der Unterbauchnerv (Nervus hypogastricus) sowie der Schamnerv (Nervus Pudendus). Dabei sind entsprechende Samenzellen noch gar nicht vorhanden bzw. zu diesem Zeitpunkt noch alles andere als gebildet worden sind. Eine mögliche Erklärung dafür aber mag sein, dass es sich um Reste aus der verschlungenen Harnröhre handelte, die mit dem Sekret ausgestoßen worden sind. Gegen die immer wieder geäußerte Vermutung, das Ejakulat sei eigentlich Urin, sprechen auch die Äußerungen von Frauen, die in verschiedenen Untersuchungen befragt worden sind.

Zahlen hin oder her – die Frage bleibt, warum zwar alle Männer, nicht aber alle Frauen Ejakulat produzieren. Es enthält außerdem wie männliches Ejakulat PSA (Prostata-spezifisches Antigen), allerdings nur in geringen Mengen. Weibliches Ejakulat ist im Aussehen dem Ejakulat des Mannes sehr ähnlich: Es ist milchig bis hellgelb, der Geruch kann mehr oder minder stark sein und ist abhängig von den Lebensgewohnheiten der Frau und der Häufigkeit, in der eine weibliche Ejakulation auftritt. Das Ejakulat eines gesunden geschlechtsreifen Mannes kann farblich unterschiedlich aussehen – evtl., wie lange er enthaltsam war. Die für Männer schönste Sache der Welt kann dadurch schnell zu dem Albtraum werden, der nicht nur den akuten Moment der Ejakulation zunichte macht, sondern bei anhaltendem Beschwerdebild auch die Sexualität des Mannes insgesamt entschieden beeinträchtigen kann. Er wird häufig von der Erektion des Penis begleitet. Nicht immer muss an den Ejakulationsschmerzen eine entzündliche Infektion der Geschlechtsorgane teilnehmen. Das muss aber nicht sein. Letzteres kann auch unabhängig von einem Verschluss die Ejakulationsschmerzen auslösen. Wurden geregelt einer psychotherapeutischen Gesprächsanamnese klare psychische Ursachen für die Ejakulationsschmerzen aufgedeckt, so ist eine Gesprächs-, gegebenenfalls auch eine Verhaltenstherapie, meist optionslos. Nicht nur bei Tumorerkrankungen kann es erfordern, den Ejakulationsschmerzen operativ zu begegnen. Bei Tumorerkrankungen etwa Prostatakrebs als Ursache schalten Ärzte einer Strahlentherapie oder operativen Entfernung des Karzinoms oftmals eine Chemotherapie voraus, die darauf abzielt, das Krebsgeschwür zu verkleinern.

Inzwischen gibt es für Prostatakarzinome auch spezielle Hormontherapien, in denen versucht wird, den Testosteronspiegel zu senken, da die Krebszellen bei Prostatakrebs maßgeblich von einer ausreichenden Testosteronversorgung abhängig sind. Nichts unversucht lassen wird, etwa in Internetforen, darüber diskutiert, ob Frauen, die ejakulieren, den Rausch der Räusche erleben. Bedingt durch die Produktion von Samenflüssigkeit, die zunächst einmal gespeichert wird, kann es zu einer spontanen nächtlichen Entleerung kommen. Während der Pubertät kann es bei Jungen häufiger zu spontanen Erektionen kommen – es dauert einige Zeit, bis sich der Körper nicht ganz hormonellen Veränderungen angepasst hat. Ergänzend können entzündungshemmende und schmerzstillende Präparate zum Einsatz kommen. Ein nicht zuletzt aufgrund für Schäden an den ejakulationseinleitenden Muskeln und Nerven können Operationsfehler sein, die infolge zu neurologischen bzw. anatomischen Veränderungen führen, welche wiederum Fehlfunktionen, Missempfindungen und Hodenschmerzen bzw. Penisschmerzen auslösen. Besteht Grund zur Annahme, dass eine Entzündung oder Infektion vorliegt, werden außerdem Abstriche und Urinproben genommen, die dann zur weiteren Untersuchung ins Labor geschickt werden. Sie sind nie spiegelgleich angelegt: Es kann wie sein, dass ein Hoden etwas tiefer hängt als der andere – dies ist völlig normal und kein Grund zur Beunruhigung. Das kann beispielsweise eine Psychotherapie sein, um seelische Ursachen aufzudecken und zu bekämpfen.

Schon vor der Geschlechtsreife kann es sein, dass weiße Flüssigkeit aus dem Penis fließt. Die Flüssigkeit ergießt sich aus der Harnröhre, unterscheidet sich aber deutlich vom Urin. Die überwiegende Mehrheit gab an, die Flüssigkeit sehe anders aus, rieche anders und schmecke anders. Halten die Schmerzbeschwerden länger an, so kann es beim Patienten auch zum eingeschränkten Lustempfinden kommen, das von einer stetigen Angst vor erneuten Schmerzen bei der Ejakulation herrührt. Die deutsche Studie von Sabine zur Nieden kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis: Nur elf Prozent der Frauen gaben an, dass eine besondere Berührung des G-Punktes sie zur Ejakulation gebracht hat. In Deutschland hat die Kölner Ärztin Sabine zur Nieden Anfang der zehn Jahre hindurch Frauen dazu befragt. Auf die Gesamtbevölkerung lassen sich solche Zahlen nicht übertragen: Die Ärztin hatte bewusst Medizinstudentinnen, Frauen aus der Frauenbewegung und lesbische Frauen befragt. Sie dient als „Wegzehrung“ (Energiebrennstoff) für die Spermien auf ihrem Weg zur Gebärmutter und weiter durch den Eileiter. Die weibliche Ejakulation aber umgekehrt zum sexuellen Klassenziel zu erklären, überhöht dieses Erlebnis überaus: Es gibt vielmehr eingebettet in eine allgemeine sexuelle Genussfähigkeit und kann dann als eine Zierde erlebt werden. Voraussetzung für die Ejakulation ist die Geschlechtsreife des Mannes.